logo

 

Einige ausgewählte Stimmen / Referenzen

 

Ruedi Heinzer, Pfr. em., Spiez, Oktober 2015

…Die Musik der Thuner Band „Silence“ hatte immer Potential, Hühnerhaut auszulösen. Nun vertont sie Texte, die tausend Jahre älter sind als die älteste Ruine der Schweiz: die Psalmen der Bibel. Es sind Gebete blutigen Lebens und entrückter Begeisterung. Sie transportieren Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung und hemmungslos auch Enttäuschung, Neid, Verbitterung….           …Als die Reformation vor 500 Jahren manch abgegriffenen Zierrat aus dem Gottesdienst verbannte, wurden die Psalmen neu verdichtet und vertont und bildeten wieder das Herz der Gottesdienstmusik. So schifft sich „Silence“ ein auf dem ältesten Gebetsstrom der Menschheit. Man hört und spürt es: Es stimmt nicht nur „für mich“, es stimmt.

 
Die Würdigung von Anselm Grün, Januar 2016
….Es freut mich, dass die Gruppe „silence“ einige Psalmen auf moderne Art vertont hat und auf diese Weise die Menschen von heute neugierig macht auf diese uralten Gebete, die wir Christen gemeinsam mit den Juden beten, in denen wir uns verbunden fühlen mit allen Menschen, die seit mehr als dreitausend Jahren diese Psalmen beten und sie mit ihren Erfahrungen angereichert haben. Im Anhören der vertonten Psalmen fühle ich mich auch verbunden mit denen, die vor Gott verstummt sind, die nicht mehr beten können, für die die Sprache der Bibel fremd geworden ist…     … So wünsche ich allen Hörern und Hörerinnen dieser Psalmvertonungen, dass sie in ihrem Herzen berührt werden und sich der Liebe Gottes öffnen, die in den Psalmen als Wort zu uns herniedersteigt. In den Psalmen will die Liebe Gottes in alle unsere Emotionen und Leidenschaften, in unseren Ärger, unsere Angst, unseren Hass, unsere Traurigkeit einströmen, um sie von innen her zu verwandeln.

 

Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn, Synodalrat, M. Zeindler, Bern November 2015
„…die Psalmen CD steht ganz im Zeichen des Jahres für Kirchenmusik und könnte bei Anlässen und in Gottesdiensten eingesetzt werden… sie könnte eine neue Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft und damit eine wichtige Verbindung zu den Menschen herstellen…die besondere Qualität verdient den nötigen finanziellen Rahmen als Zeichen der Würdigung…

 

Thuner Tagblatt 6. April 2016